SEO Klitsche nicht investigativ

Die SEO Klitsche rühmt sich immer ihres investigativen Journalismus, doch das ist in diesem Fall mehr Schein als Sein, wie wir gestern auf Grund des Klitschen-Artikels: “Sistrix verkauft links auf seiner Toolboxseite” feststellen mussten. Daher kommen wir nicht umhin das etwas genauer und gründlicher richtigzustellen.

Wie unser Team (siehe Bild) in einer mühevollen, nächtlichen Recherche festgestellt hat, verkauft Johannes Sistrix Beus links auf seiner Toolboxseite zwar nur die Toolbox, aber wie dieser Link (Facebook) verdeutlicht ist Johannes Sistrix Beus auch in zwielichtige Linktauschgeschäfte verwickelt, zumal es sich beim Gesprächspartner um einen weithin Unbekannten in der SEO-Szene handelt.

Korrekte Suchmaschinenoptimierung orientiert sich, wie jeder SEO wissen sollte, streng an Googles Malleus Maleficarum. Hexenhammer

Umso mehr wundert es uns, das dort in aller Öffentlichkeit und auch noch durch Bildbeweise abgesichert um PR 9 Links gefeilscht wird. Wir waren bei dieser Transaktion zwar nicht zugegen, können also die genauen Details leider nicht wiedergeben, aber jeder SEO weiß, das ein Link spätestens seit Google der Dollar des Internets ist und auch wenn in den heiligen Hallen der Lichtgestalt der SEO-Szene unter dem Deckmäntelchen des “Tausches” agiert wurde so ist doch ein Tausch in gewissem Sinne auch ein “Verkauf”, gleich einem Barter-Geschäft…

Somit haben wir, ausgelöst durch das Pallenbergsche Pamphlet, das nächste Problem – wie sind getauschte Links zu behandeln, gelten die auch als Werbung und sind somit als solche zu deklarieren?

Darüber sollte Robert Basic mal nachdenken, denn was Du bis jetzt geschrieben hast a) wissen wir das alles schon und b) machen wir sowieso was wir wollen. Wir hier auch, getreu unserem Motto: Moral wird von dem definiert, der die meisten Links hat.

Bild: © The Three Amigos stock.xchng (SXC)

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